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07.02.2019

Neues Modul - Bestandsmodellierung

card_1 Bestandsmodellierung. Arbeit mit Ausgestaltungskatalog.

Schutzplanken und unterschiedliche Mauerformen.

Leichteres Beurteilen der Sichtachsen.

Freie Attributierung.

Protokoll- und Grafikkontrolle.

Für die BIM-konforme Bestandsmodellierung werden 3D-Bauwerke und -Bauteile benötigt, die sich fachlich attributieren und anschließend mit den einschlägigen Exportmodulen (IFC, CPIXML) austauschen lassen. Für die einheitliche Generierung und Attributierung dieser Bauwerke steht ab sofort das neue card_1 Modul Bestandsmodellierung bereit.

Ganz gleich, ob die zugrunde liegenden Topografiedaten aus dem Import oder aus dem Aufmaß stammen – mit den neuen Funktionalitäten erzeugen Sie komfortabel und schnell ein fachlich attributiertes 3D-Modell des Bestandes. Für das automatische Erzeugen sind frei definierbare, über Kodes differenzierbare Ausgestaltungs- und Attributierungskataloge hinterlegt. Damit passen Sie die Generatoren schnell den Vorgaben Ihres Auftraggebers an. Die Bearbeitung wird unterstützt durch anschauliche Grafikdarstellungen und aussagekräftige Protokolle. Beim Generieren flächenhafter Bauwerke direkt aus einem Geländemodell entsteht zusätzlich ein Ergebnis-Geländemodell, in dem die Bereiche der Bauwerke automatisch ausgestanzt sind.

Im Video card_1 Bestandsmodellierung stellen wir Ihnen den Leistungsumfang des neuen Moduls vor. Gern beraten wir Sie oder freuen uns auf Ihren Kontakt per E-Mail an Vertrieb. Im card_1 interAktiv 1/2019 lesen Sie mehr über das Modul.

Übrigens: 3D-Modelle sind keine Spezialität von BIM-Projekten. Sie werden seit vielen Jahren als Grundlage für den Entwurf und sehr erfolgreich für anschauliche Projektpräsentationen und -simulationen eingesetzt. Die neuen Funktionalitäten helfen Ihnen, die Qualität Ihrer 3D-Projektdaten mit weiteren Informationen zu verknüpfen (freie fachliche Attributierung) und sie noch schneller und besser zu erzeugen.